Mittwoch, 14. Oktober 2009

SEYCHELLEN 2009 Reisebericht
















Freitag
, 02.10.2009

Der Flug mit Condor beginnt ja eigentlich immer mit dem Check-In im hintersten Eck und nach der Sicherheitskontrolle war es weder möglich Zeitschriften zu kaufen noch sich etwas zu trinken zu holen. Im Flugzeug waren wir so halb verdurstet und standen die Nacht öfters mal an den Getränkewagen, die zur Selbstbedienung einluden...







Samstag, 03.10.2009

Angekommen auf Mahé, gabs wieder einen kleinen Klimaschock: heiß und schwül wars..

Für Schulkinder geht der Nachhauseweg über den Strand..







Nach langem "in-der-Schlange-stehen-um-einen-Stempel-zu-ergattern" (die Leute werden BESTIMMT nach Stunden bezahlt, nicht nach Leistungsorientierung), fuhren wir mit dem Taxi nach Beau Vallon zum Beau Bamboo, direkt neben dem mir bekannten Mike's Store. Francois begrüßte uns auf bayrisch - er hat 17 Jahre in der Nähe von Passau gewohnt...

Empfangsfrüchtekorb: Papaya, Zanmalak, Banane, Maracuja, Mango....







Unser morgendlicher Weckruf stammte entweder von Danny oder diesem Hund...

+ Fußbild für Kaddy + grüner Gecko










Das Apartment war sehr süß. In der ersten Nacht schliefen wir in der oberen Wohnung auf Bett und einer separaten Schaumstoffmatratze, zogen dann am nächsten Tag in das untere Apartment um. Beide haben viele Bambus-Elemente im Bad und am Bett und das Schönste ist der große Balkon mit Außenküche und Hängematte, der videoüberwacht ist (ich hoffe, wir sind nicht auf YouTube zu finden...).


Welcome Drinks...







Bambus-Außendusche und Außenküche...





















Wir badeten gleich im Meer, und danach schlief ich für eine ganze Weile in der Hängematte... Mittags gingen wir einkaufen und direkt am Strand einen Kaffee trinken. Den Sonnenuntergang schauten wir uns auf den Felsen mit einem kalten SeyBrew an.























Sonntag, 04.10.2009


An diesem heißen Tag machten wir eine Wattwanderung mit Hund in Richtung Glacis, wobei wir es nur bis zum Sunset Beach schafften, dann waren unsere Kräfte aufgezehrt.

















Daria, ich und Madagaskar-Weber...








Wir begegneten Schlammspringern und einem riesigen Fischschwarm, bestehend aus blinden Fischen, was ich daraus schließe, dass sie die ganze Zeit gegen unsere Beine dotzten als wir durch das Wasser liefen.








Zum Sunset Beach brachten uns 2 Einheimische, die eine ganz schöne Alkoholfahne mit sich herumschleppten. Danny war sehr skeptisch als sie uns durch einen kleinen Urwald führten, aber wir kamen wohlbehalten an dem schönen Sandstrand an.


Sunset Beach eignet sich super zum Schwimmen und Schnorcheln...











Tarzan (oder Jane) kann man auch spielen...















Daria schnorchelte fröhlich und war gar nicht mehr aus dem Wasser zu kriegen. 2 deutsche Kinder wollten uns unbedingt einen kleinen Gecko zeigen, den sie von einem Felsen geholt hatten..

















Unser Begleiter... Er folgte uns mehrere Kilometer - auch wenn wir ihn weder streichelten noch ihm etwas zu essen gaben...



















Wieder am Beau Vallon...








Später liefen wir zurück und gingen in die Pizzeria Baobab und tranken ein Bier auf unserem schönen Balkon.







Sonnenuntergänge....hach ja, sie könnten auch romantisch sein, aber dafür fehlt mir jemand...*seufz*









Montag, 05.10.2009

Daria sollte an diesem Tag früh bei der Tauchschule sein, um eine Einführung zu bekommen. Gilly, der Mann von Lizzy, bei der ich letztes Jahr den Schein gemacht habe, erklärte Daria und einer russischen Namensvetterin die wichtigsten Sachen. Auf dem Tauchboot trafen wir Folkert ("Frotz") aus Limburg, der als Stadtplaner das Gelnhäuser Bahnhofsviertel entwickelt, John mit Frau, Charles und 4 weitere, die gerade ihren letzten Tag des Tauchscheins machten.


Tauchbasis Big Blue Divers: Der Walhai ist dieses Jahr bemalt - gutes Zeichen?






Daria bei der Einführung..







Das Riff, an dem wir tauchten, war Gran Bazaar. Letztes Jahr hab ich hier auch eine Schildkröte gesehen, die sich aber dieses Mal nicht zeigen wollte. Ich hatte eh relativ viel "Langeweile", weil ich so lange auf die beiden Darias warten musste, bis die mal unten waren. Und als sie endlich am Boden angelangt waren, fing die russische Daria an, ständig Sachen vom Meeresboden aufzuheben und versuchte, Fische anzufassen.. Seltsames Verhalten, wenn man vorher erklärt bekommt, nichts anzufassen... Schade, dass sie nicht in nen Seeigel gegriffen hat... Sie wollte auch eigentlich den Kurs machen, der 2 Tage dauerte, überlegte es sich dann anders, und ging lieber zu ihrem 3mal so alten Freund ins Hilton zurück, ohne den Kurs fortzuführen. Hauptsache mal ein paar Muscheln angefasst...


















Gilly ging noch ein zweites Mal mit mir runter, weil ich noch ziemlich viel Luft übrig hatte. Damit überschritt er jedoch die Nullzeit. Er stellte sich ohnehin als ein nicht wirklich zuverlässiger Tauchguide (und seit 25 Jahren Lehrer...) heraus...

























Ratet doch mal, welche Füße von wem sind....







Dienstag, 06.10.2009


Samosa: Taschen mit Fisch und Chili







Früchte am Strand..







Morgens hatte ich noch Zeit, entspannt auf der Hängematte zu lesen, bevor es gegen Mittag wieder zum nächsten Tauchriff ging. Dieses Mal "Sunset Rocks". Schon auf dem Hinweg sahen wir 6 Delfine im Wasser und auch unter Wasser zeigten sich einige von ihnen.


Das mit dem "Delfine-Fotografieren" war ja in Australien schon so schwierig.. dieses Mal ist es mir gar nicht gelungen... :-(







Abends kochten wir mit scharfem Chili aus dem Garten ein Gemüsecurry mit Reis und hörten den Geckos zu, die sich um die besten Plätze zum Mücken-Fangen stritten. Die waren reichlich vertreten, da es bald anfing zu regnen..


Mittwoch, 07.10.2009

Mit dem Bus fuhren wir morgens nach Victoria. Die Busfahrt kostete 7 Rupees (=knapp 50 cent), womit man so weit fahren kann wie man will. Endstation des Busses von Beau Vallon ist aber immer erstmal Victoria. In der kleinen Hauptstadt gingen wir auf den Markt, zum Hindu-Tempel und trafen in dem Laden Jivan Imports den berühmtesten Wunderheiler der Seychellen: Kantilal Jivan Shah.














Kuhreiher schnappen sich einige Fische... Der Weißflossenriffhai sieht lebendig besser aus..























Die Begegnung mit Kanti machen viele und finden sie wohl genauso eindrucksvoll wie wir. Hier ist der Ablauf dieser Begegnung ziemlich so beschrieben, wie ich ihn erlebte. Nur, dass er aus meiner Hand etwas anderes las und schon 87 Jahre alt ist und nicht 86. Und irgendwann Tränen aus meinen Augen flossen. Der Mann hat eine ziemlich starke Ausstrahlung. Seit dem Tod seiner Frau vor über 50 Jahren, heilt er Menschen, ohne eine Gegenleistung dafür zu verlangen. In den Fotoalben gab es unzählige Bilder von Berühmtheiten neben ihm... Und er selbst wurde bereits in vielen Zeitungsartikeln erwähnt und mehrfach als Umweltschützer ausgezeichnet.


In der Straße vom Markt ist Kantis Laden.. Hier ein Bild aus seinen vielen Alben mit Omar Sharif











Eindrücke von Victoria...







Nach dem Handlesen (Danny= Multitasking-Talent und ich= schwierige Kopf-Bauch-Kampf-Frage, was ich für Ziele im Leben habe) fuhren wir wieder zurück nach Beau Vallon.

Als wir mit unserer Tauchausrüstung vom Pick-up alles ins Boot geladen hatten, fuhren wir zu einem anderen Boot, weil der eine Motor nicht mehr automatisch ins Wasser gefahren werden konnte. Wir legten an das andere Boot an und brachten die schwere Tauchausrüstung hinüber.

Im 2. Boot stellte Gilly fest, das auch dies einen Motorschaden hatte: Der eine Motor bekam keinen Kraftstoff. Lizzy brachte uns einen Werkzeugkasten, und Gilly versuchte, den Filter auszutauschen. Dabei fielen ihm 2 Werkzeuge ins Wasser und er fauchte die armen Skipper und Tauchguides an, sie sollten was für ihr Geld tun und danach schnorcheln. Der Sand hatte die Teile jedoch längst begraben. Jessica hatte doppelte Mühe unterzutauchen, weil sie noch ihren Neoprenanzug anhatte - das muss anstrengend gewesen sein....

Das Austauschen des Filters blieb ohne Erfolg. Ende vom Lied war, dass wir wieder am ersten Boot anlegten und alle Sachen wieder hinübertragen durften. Dann drückte Gilly den Motor per Hand runter und wir konnten endlich zum Bay Ternay Marine Park tuckern. Das Abtauchen war irgendwie sehr lustig, weil 7 Taucher gleichzeitig abtauchten.

Ein wenig Verwirrung stiftete Patrice, ein Franzose, der seinen Divemaster machte. Er hatte eine Schreibtafel dabei und beobachtete uns ständig und schrieb mit. Wir wurden deswegen allerdings nicht vorgewarnt. Darias Händefuchteln im Wasser schrieb er wohl ebenso auf wie ihren flotten Bewegungsstil. Gilly schrieb ihr auf die Tafel, sie solle langsamer tauchen und es genießen.

Allerdings war auch keiner wirklich dabei, die Gruppe zu führen und zu den besten Stellen zu bringen. Stattdessen waren wir entlang des Riffs wieder an der Oberfläche angelangt und mussten nochmals abtauchen. Dabei hatte ich richtig Probleme mit dem Druckausgleich, und das Wasser im Ohr sollte mir am nächsten Tag noch weitere Probleme bereiten und richtig weh tun..

Immerhin sahen wir schöne Muränen, einen großen Stachelrochen, und die vielen anderen Fische (Papageifische, Feuerfische, Steinfische, Falterfische, Halfterfische, Kugelfische etc.). Nur wiedermal keine Walhaie.. :-(








Mittwochs abends gibt es immer noch den Nightmarket in Beau Vallon. Vom Mangosalat würde ich aber das nächste Mal Abstand nehmen, grrr... Der Cassavakuchen war besser (Maniok)...


Nightmarket: Musik, Essens- und Souvenirstände...







Donnerstag, 08.10.2009

Ausflug nach La Digue:

Mit der Fähre Cat Cocos ging es erstmal nach Praslin, um dort weiter nach La Digue zu gelangen.


Der Tag fing mit Wolken an und endete mit Sonnenschein...











Aldabra Riesenschildkröten lieben es, am Hals gestreichelt zu werden..







Wir liehen uns ein Fahrrad. Francois sagte uns, wir sollten keinesfalls mehr als 100 Rupees zahlen. Das war allerdings gar nicht so einfach.. Die Verhandlungen waren hart :-), wir schafften es trotzdem... somit waren wir schneller als die Ochsenkarren...
























Anse Source d'Argent

...ist ein Traumstrand und auf vielen Kalendern und Bildbänden zu finden. Er ist wirklich toll. Zwar ist der Weg ins Wasser nicht ganz einfach, weil der Sand nur zwischen vielen Steinen und Korallen zu finden ist, aber dafür kann man hier sehr gut schnorcheln.

Vor dem Strand werden Früchtekörbe mit Mango, Papaya, Bananen, grünen Orangen, Jackfrucht, Kokosnuss uvm. angeboten. Ein tolles Mittagessen!































Die Suche nach dem perfekten Foto...

























Grande Anse

Hier war Danny im Wasser.. Mich haben allerdings die portugiesischen Galeeren abgeschreckt, von denen ich in Australien schon viel schlechtes gesehen habe.. Von ihren Tentakeln gestreift zu werden tut höllisch weh! In Australien war ich ja auch im Wasser, aber da lagen auch nicht hunderte von ihnen am Strand herum ;-)

Gut, dass Danny nix passiert ist, sonst wäre der Tag für sie noch schlimmer geworden: Ihr war morgens schon schlecht auf der Fähre, dann hatte sie riesigen Hunger und nachmittags verabschiedete sich ihre Fahrradkette...






















Allerlei Getier...















Häuser der Seychellen... Von Blech über Holz bis Stein..












Friedhof und Strand im Norden..







Hafen von La Digue... mit Rochen







Auf Praslin hatten wir noch Zeit, Fische zu füttern. Wahnsinn, was sich das so im Wasser tummelt...







Dann ging es mit der Fähre zurück... (schneller als die anderen Schiffe, wie man an Darias Geste erkennen kann...)







..und in den Sonnenuntergang...








Abends höre ich bereits von Angie, der Frau von Francois, dass die Taucher von Big Blue Divers 2 Walhaie gesehen haben. Sie waren bereits auf dem Heimweg von den 2 Tauchgängen und sahen einen 3 Meter großen kleinen Walhai und einen 10 Meter großen. Mit ihnen sind sie dann geschnorchelt...

Das habe ich verpasst: Folkert verfolgte seinen Traum intensiver & hat in der Woche drauf eine Walhai-Tour gemacht. Ein Flieger suchte die Walhaie, gab die Koordinaten durch & das Schiff mit den Tauchern fuhr dorthin. Eine halbe Stunde waren sie mit 3 Walhaien zusammen & Folkerts Kamera funktionierte diesmal...




Freitag, 09.10.2009

Nachdem die gegenseitigen Beglückwünschungen der anderen, einen Walhai am Vortag gesehen zu haben, wie Stiche gewirkt haben, ging es zu meinem ersten Tieftauchgang: Zur Shark Bank.

Es war das erste Mal, dass ich einen Tauchcomputer getragen habe. Und das Gefühl war komisch, auf so ein kleines Gerät achten zu müssen und das zu tun, was es unter Piepen anzeigt. Gilly war wieder schlechter Tauchguide. Als wir nach dem Tauchgang am Ankerseil angekommen waren, um aufzutauchen, ließ er mich einfach allein und tauchte am Ende nochmal 5 Meter tiefer ohne anzuzeigen, ob ich mitkommen soll oder nicht.

Immerhin war der Tauchgang sehr schön. Wir sahen unter anderem einen großen Schwarm Barracudas, die als gefährliche Fische gelten. Sie können sehr aggressiv sein und blitzschnell angreifen. Man soll vor allem keinen Schmuck tragen, weil das Funkeln sie provozieren kann.

Zweiter Tauchgang fand am Riff L'ilot statt, wo sie am vergangenen Tag die Walhaie gesehen haben. Dieses Mal hatten wir kein Glück. Erst war mein Finimeter kaputt und hatte ein Leck. Ich musste zurück aufs Boot, damit Gilly es flicken konnte. Dann sind wir wieder abgetaucht und Gilly schwamm die ganze Zeit gegen die Strömung. Für mein Ohr war es auch sehr anstrengend, weil wir an Felsen ständig hoch und runter tauchten. Überwindung kostete es auch, durch Felslöcher hindurch zu tauchen (oben Fels, unten Fels, an den Seiten Fels).. ich bin froh, dass ich so ohne jegliche Übung nicht an Seeigeln hängen geblieben bin..



Noch am Leben: Daria, Gilly und ich...







Ich zeigte zwischendurch an, dass ich 100 bar übrig habe, damit wir wieder Richtung Tauchboot tauchen konnten. Aber nein, Gilly schwamm weiterhin gegen die Strömung. Bei 70 bar gab ich wieder Zeichen.. Gilly zeigte keine Reaktion, stattdessen deutete er ununterbrochen auf riesige Büffelpapageifische und sonstige Fische, ich wollte allerdings nur auftauchen... Bei 50 bar ging es so weiter. Bei 40 bar ließ er eine Boje nach oben steigen und wartete darauf, dass das Boot kommen würde. Kam natürlich nicht.

Irgendwann musste ich dann von seinem Octopus atmen beim Sicherheitsstopp für 3 min. Oben angekommen hatte ich dann nur noch 10 bar in der Flasche..

Der Witz kommt aber erst später: Nach dem unverantwortlichen Führen drückt er mir in der Tauchbasis noch seine Nummer in die Hand.. wir könnten ja abends Weintrinken... Klar... Was'n Depp. Verstehe nicht, dass Lizzy nun so lange mit ihm zusammen ist und eine 10 jährige Tochter mit ihm hat...








Von der Unterwasserwelt hatte ich an dem Tag noch nicht genug. Daria und gingen schnorcheln, direkt am Beau Vallon Strand.

















Die Selbstbilder mit meiner Kamera in wasserdichter Fototasche sind doch toll, oder?













Daria fotografiert den Sonnenuntergang.. ich fotografiere meine Füße.. (Ihr wisst ja für wen..) ;-)














Statt mit Gilly Wein zu trinken, gingen Danny, Daria und ich zum creolischen Buffet ins Boat House. Dort trafen wir Charles, der als Witwer alleine taucht, weil seine Töchter keine Lust zu tauchen haben. Nach dem Buffet trafen wir auf dem nächtlichen (eigentlich schon gewohnten) Spaziergang mit Taschenlampe und tausenden Krebsen Folkert. Er leistete uns Gesellschaft.





Samstag, 10.10.2009

Mit dem Auto um die Insel: Für 35 Euro am Tag haben wir uns über die Tauchschule einen Mietwagen besorgt. Mit dem kleinen Renault ging es einmal um die Insel. Daria fuhr uns sicher zum Botanischen Garten, dem Markt und an alle Strände. Es herrscht Linksverkehr, aber die größte Herausforderung sind die kleinen Straßen und die vielen Kurven....












Im Botanischen Garten von Victoria gibt es die große Palme Coco de Mer zu bewundern, die auf natürliche Weise nicht auf Mahé wächst. Es fing an zu regnen und ich war vor einer riesigen Moskitoattacke nicht sicher: Habe das Moskitospray vergessen....


Coco de Mer







Flughunde hingen zu weit weg... Sie wissen warum: Sie gelten als Delikatesse auf den Seychellen








Der Regen kam den Tauben recht: Sie duschten sich...







Bergige Landschaft und viel viel Grün...































In Victoria gingen wir im Markt essen bevor wir zur Sans Souci Road losfuhren - die führt nämlich gaaaanz weit nach oben...

Kurz bevor es den Berg hinauf ging, gab es bei Victoria noch schöne Ausblicke...







Vom Berg Morne Blanc hatten wir einen fantastischen Ausblick.





















Auf der Insel gibt es viele große Bäume und Curryfelder...

















und natürlich Strände, Strände, Strände...


Port Launay...







Grande Anse...







Takamaka...



















North Point...







Die Flughunde zeigten sich immer erst bei Dunkelheit, außer am Samstag, da flogen viele von ihnen schon bei Sonnenuntergang zum Strand. Aber so richtig nah kamen sie nicht.. mit meinem 3 fach Zoom (ja, ich weiß...) nicht wirklich gut zu erwischen...

Das war unser letzter Sonnenuntergang am Beau Vallon...

















Unser Abschied sollte jedoch noch etwas in die Länge gezogen werden: Die Condor Maschine war noch nicht gelandet, obwohl sie morgens bereits erwartet wurde. Ein Ersatzteil fehlte und sie mussten auf eine andere Maschine ausweichen, die erst später verfügbar war. Das hieß: Unser Rückflug wurde auf den nächsten Tag verschoben. Angie suchte uns eine neue Unterkunft bei Teddy's neben der Tauchschule. Nach Umzug und einer Einkaufstour, von der wir auch eine Palmspinne mitbrachten, gingen wir im Coco d'Or essen - 10 min. um sich das restliche Buffet auf mehrere Teller zu schaufeln - und danach im Berjaya mit Folkert was trinken..


Sonntag, 11.10.2009

Frühstück, Packen, Heimflug... *seufz*

3 Kommentare:

Kaddy hat gesagt…

Huhu meine Süße,
ich muss sagen, deine Füße haben sich diesmal wieder eine extrem schöne Hintergrundkulisse ausgesucht! ;)

Beso,
Kaddy

Anonym hat gesagt…

Ach ja... und schon erwischt mich das Fernweh wieder... Glaub, ich geh jetzt in Winterschlaf!

P.S.: Absolut perfekte Beschreibung von Gilly übrigens, solltest Du auch mal im Taucher.net posten.

LG,
Frotz

Daria hat gesagt…

Ich will wieder hin !!! Warum nur bin ich in das Flugzeug zurück eingestiegen?!