Sonntag, 26. Dezember 2010

Skiurlaub Lanersbach (Zillertal) 18. Dezember - 23. Dezember

Der Skiurlaub war genau der richtige Einstieg in den Urlaub, der noch 2 Wochen länger andauert. Zwar war der Stress vor dem Urlaub groß und an Entspannung war kaum zu denken, aber als am 18. Dezember ohne Stau nach 5 Stunden Fahrt die Sonne schien, die schneebedeckten Bäume wunderschöne Ausblicke boten und die ersten Schwünge auf den Brettern, die die Welt bedeuten, getan waren, war der Stress verschwunden.




Das Skigebiet Tux und Finkenberg umfasst 227 Pistenkilometer, den Gletscher mit eingerechnet. Allerdings bin ich nicht auf den Gletscher gefahren, es lag immer eine dicke Nebelwolke über ihm...



Die 150er Tux war der einzige Weg zurück auf den Rastkogel und die Eggalm (an der Talabfahrt Eggalm liegen Vorder-lanersbach und Lanersbach).











Hier die Talabfahrt direkt zur Pension... Vorbei an urigen Hütten, direkt in den Ort Lanersbach...


















Pension Bergkristall in Lanersbach: Zimmer mit Balkon und Ausblick.

















Abends in der Bergfriedalm in Lanersbach: Ein schönes Restaurant und auch Après-Ski-Bar...In der ersten Ferienwoche war allerdings noch nicht so viel los. Après-Ski war also nur mit Schneemann möglich...


Speisekarten gibts  in der Bergfriedalm nur als Tüte.. Für Frauen zu trinken geeignet ist Prosecco Hugo (mit Holundersirup und Minze) und für die Männer gibts Flying Hirsch...


Ski-Ausleih-Champion: Ich hatte fast jeden Tag andere Skier. Wollte mal was Neues ausprobieren.... Aber nur die Atomic Race Carver für 699€ haben mir gefallen... ob ich mir das leisten soll???


Der Ort Lanersbach von oben....



















Sonnen auf der Hütten...




Die steilste Piste Österreichs, die Harakiri (benannt nach dem rituellen Suizid bei Samurai), war gesperrt (zu wenig Schnee). Tux hat aber auch noch andere schwarze Pisten zu bieten...Wie die Nummer 17:



Der dreijährige Andi konnte noch nicht alleine Schlepplift fahren.. Aber selbst mit erwachener Begleitung hat es nicht ganz geklappt.. Seine Warnung, den Bügel "bis zum Himmel" festzuhalten hat er wahr gemacht und ist trotz mehrfacher Aufforderung "Lass los!" ins Geräusch gefahren.. Ihm ist aber nichts passiert (zumindest nicht bei dieser Fahrt..).














Frank hat sich 5 Tage Skikurs angetan und dem fiesen Skilehrer Günter getrotzt...


Der Kaiserschmarrn war wohlverdient... Manchmal gabs Katze dazu....


Kaser Mandl in Vorderlanersbach ist ein bekanntes Volksmusik-Restaurant und Après-Ski-Bar mit bekannten Gesichtern an den Wänden... Es gibt auch Frühkölsch zu trinken... Der romantische Spaziergang von Lanersbach nach Vorderlanersbach am Bach entlang dauert ca. 20 Minuten.


 
Neben der Einkehr im Vogelnest (S'Nestl) vor der Talabfahrt, war Après-Ski im Hexenkessel in Vorderlanersbach angesagt... Von 15-16 Uhr ist Happy Hour.. Für einen Kurzen gibts zwei....





Lustige Barhocker gabs da....


Von Waldwegen bis zu den breitesten Pisten: Das Skigebiet hat viel zu bieten. Allerdings gibt es fast keine Piste, die von Ende des Lifts bis zum Anfang reicht. Es kreuzen so viele Pisten, dass man schnell den Überblick verliert.





Nicht alle Pisten waren offen, aber Schnee war genug da - zumindest am Anfang...

Am letzten Tag war schlechteres Wetter und auf dem Rastkogel waren es + 9 °C.. Trotzdem verabschiedete sich Tux mit einem Herz über dem Gipfel... Den Heimweg traten wir nicht wie geplant am 24. an, sondern schon nachmittags am 23. nach dem Skifahren... Gute Entscheidung! Ohne Eisregen schafften wir es wieder in gut 5 Stunden..

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